Barfen! Sinnvolle Fütterungsmethode oder ein Trend?

Zurzeit ein brennendes und viel diskutiertes Thema, ob bei Hundewiesen oder in Hundeschulen. Die Meinungen zum Thema Barfen 🍖 sind natürlich unterschiedlich. Viele meinen es wäre die einzige sinnvolle Fütterungsmethode, andere stehen dem Thema eher kritisch gegenüber. Und beide Parteien haben irgendwo Recht.

Meiner Meinung nach ist Barfen bei bestimmten Fällen, wie z.B. für Allergiker durchaus eine sinnvolle und individuelle Mahlzeit. Dennoch verträgt nicht jeder Hund das Barfen, wie z.B. mein Tommy. Er ist einfach ein begeisterter Nassfutter Fan. 😊

Doch zunächst einmal was bedeutet überhaupt Barfen? 🤔 Auch hier streiten die Experten, sowohl im Englischen aber auch im Deutschen Raum. Jedoch hat sich für den Begriff B.A.R.F. folgende Bedeutung etabliert und durchgesetzt: „Biologisch artgerechte Rohfütterung“.

Wenn Du Dich fürs Barfen entschieden hast und Du Dir die Zeit dafür nimmst ein richtig schmackhaftes Menü für Deinen Vierbeiner zuzubereiten, dann finde es klasse, denn es ist natürlich artgerecht. Und noch besser fände ich es, wenn Du Dich im Vorfeld bzgl. des Themas genau informiert hast und Dir dessen bewusst bist, was in den Napf Deines Lieblings kommt.

 

🍖 Denn..

Das verwendete Fleisch sollte lebensmitteltauglich sein

Ein super wichtiger Punkt, wie ich finde, denn Du solltest auf jeden Fall wissen, woher die verwendete Rohstoffe beim Futter Deines Hundes stammen. Das verwendete Fleisch sollte lebensmitteltauglich sein, d.h. aus artgerechten und gesunden Tieren und nicht aus der Massentierhaltung.

Bei der Massentierhaltung ist der Einsatz an Medikamenten und Beruhigungsmittel nicht zu umgehen. Und was hat es zur Folge? Ja, genau! Die befinden sich dann leider in dem verwendeten Fleisch und somit auch in den Organismus von den Hunden, die dieses Fleisch bekommen.

Am besten sollte der Metzger Deines Vertrauens die Quelle für das verwendete Fleisch sein, der sich unter anderem auch mit der Materie und Anatomie des Tieres auskennt.

 

😊 Ah ja, und das auch noch: 

Du verwendest Obst, Gemüse und Kohlenhydrate? Super! Aber bitte in guter Qualität

🍏🥕🥔 Obst, Gemüse und verdauliche Kohlenhydrate gehören einfach zum Barfen dazu, denn rohes Fleisch reicht alleine nicht aus. Natürlich kommt es auf das richtige Verhältnis an. Wie beim verwendeten Fleisch, sollten auch die Obst- und Gemüsesorten sowie die Kohlenhydrate, die in den Napf Deines Vierbeiners kommen, aus guter Qualität sein.

Sehr vorteilhaft wäre es, wenn es sich um Bio Produkte handelt, die aus einem ökologischen Anbau stammen. Denn da kannst Du Dir 100 % sicher sein, dass beim Obst- und Gemüseanbau keinen schädlichen Mitteln verwendet würden.

Noch ein entscheidender Punkt ist, dass die Zutaten vollreif sind. Denn nur wenn die Früchte und Gemüse vollreif sind, erhalten sie einen hohen Gehalt an Vitamine und Mineralien. Die Natur kann viel, wenn man sie lässt und ein wichtiger Punkt ist die Ausreifung.

 

😋 Wie wär’s mit:

Meine Empfehlungen für Barfer     

Meine begeisterten Barfer Kunden empfehle ich immer die folgenden zwei Produkten, die sich super zum Barfen ergänzen:

Naturkraft Pro 1: Ein Ergänzungsfuttermittel aus Kräutern, die zur Blutverbesserung und zur Regulierung der Darmtätigkeit gefüttert wird. Die Mischung kann die Bildung von Darmparasiten verhindern und dient gleichzeitig der inneren Reinigung. Noch werden die gesunde Bakterien verstärkt, der pH-Wert neutralisiert und der Magen beruhigt.

MaxiDog Olymp: Ein naturbelassenes Trockenfutter, kaltgepresst, glutenfrei, laktosefrei und außerdem erhält es das mineralische Gleichgewicht. Olymp ist ein kalorienarmes Trockenfutter und eignet sich aufgrund der aufgeschlossenen Energie bei freiem Auslauf zum Üben oder auch im Sportbereich.

 

Dazu passt:

 

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